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Haus schätzen lassen: Das müssen Sie wissen

Sie wollen Ihr Haus schätzen lassen? Hier erfahren Sie alles, was Sie darüber wissen müssen: Wie Sie Ihr Haus bewerten lassen können, welche Kosten anfallen, wie die Wertermittlung abläuft und welche Faktoren den zu ermittelnden Wert Ihres Hauses beeinflussen.

Frau lässt Haus von Gutachter schätzen

Das Wichtigste in Kürze

  • Beim Bewerten eines Hauses spielen verschiedene Faktoren wie Lage, Wohnfläche, Ausstattung, Zustand und Marktlage eine zentrale Rolle.
  • Sie können Ihr Haus grundsätzlich online oder von einem unabhängigen Gutachter schätzen lassen.
  • Um einen realistischen Marktwert (Verkehrswert) Ihres Hauses zu ermitteln, sollten Sie ein Verkehrswertgutachten von einem geprüften und zertifizierten Sachverständigen erstellen lassen.
  • Für ein vollständiges Verkehrswertgutachten einfacher Immobilien sollten Sie normalerweise mit Kosten zwischen 1.400 und 2.500 Euro rechnen.
  • Ein Kurzgutachten für Immobilien kostet dagegen meist bis zu 1.400 Euro.
  • Eine Online-Immobilienbewertung (kostenlos oder bis 60 Euro) oder ein Kurzgutachten (ab circa 500 Euro) sind günstiger, haben vor Gericht oder Behörden aber keinen Bestand.

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Wie kann ich ein Haus schätzen lassen?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Sie Ihr Haus schätzen lassen können. Möchten Sie Ihre Immobilie verkaufen und engagieren Sie dafür einen Makler, wird er die Wertermittlung Ihres Hauses durchführen. Sie können Ihr Haus aber auch selbst online oder von einem unabhängigen Gutachter bewerten lassen. Welche Vor- und Nachteile diese verschiedenen Vorgehensweisen haben und wie Sie ablaufen, erfahren Sie im Folgenden.

Haus online schätzen lassen

» Geeignet für: eine grobe Orientierung beim Kauf oder Verkauf einer Immobilie

Es gibt im Internet viele verschiedene Immobilienportale, über die Sie Ihr Haus online bewerten lassen können. Dafür müssen Sie verschiedene Angaben über Ihre Immobilie machen, zum Beispiel:

  • um welche Art von Immobilie es sich handelt,
  • wo genau sie sich befindet,
  • welche Wohn- und Grundstücksfläche sie hat und
  • wann sie gebaut wurde.

In der Regel können Sie die Informationen unkompliziert in ein Online-Formular eingeben. Haben Sie alle Objektmerkmale und Ihre Kontaktdaten eingetragen, bekommen Sie bereits nach wenigen Minuten eine grobe Schätzung über den Wert Ihres Hauses zugeschickt.

Vorteile Nachteile
  • kostenlos oder sehr kostengünstig
  • kann eine erste Hilfe sein, zum Beispiel, wenn Sie ein Haus kaufen oder verkaufen möchten
  • bietet nur einen groben Richtwert
  • hat keinen Bestand vor Gericht oder gegenüber Behörden

Fazit: Die Online-Schätzung ist zwar kostengünstig, aber auch recht ungenau. Entscheidende Faktoren des Hauses finden dabei häufig keine angemessene Berücksichtigung. Deshalb eignet sich eine Online-Schätzung nur zur groben Orientierung, nicht aber für eine realistische Immobilienbewertung. Um den tatsächlichen Markt- beziehungsweise Verkehrswert Ihres Hauses zu ermitteln, ist immer ein unabhängiges und professionelles Gutachten notwendig.

Haus von einem Gutachter schätzen lassen

» Geeignet für:

  • präzise Schätzungen zu privaten Zwecken wie Immobilienkauf, -verkauf oder -belastung
  • die Klärung von Besitzverhältnissen vor Gericht oder auf Behörden

» Anlässe:

  • Erbschaft
  • Scheidung
  • Hauskauf und -verkauf
  • Insolvenzverfahren
  • Zwangsversteigerungen
  • Kreditvergabe

Im Gegensatz zur Online-Immobilienbewertung handelt es sich bei einem Wertgutachten immer um eine kostenpflichtige Bewertung Ihres Hauses oder einer anderen Immobilie. Dabei ermittelt ein Gutachter oder Sachverständiger nach bindenden rechtlichen Vorgaben den Verkehrswert einer Immobilie, also den Wert, den die Immobilie gemessen am Immobilienmarkt zu diesem Zeitpunkt hat. Hierfür vereinbaren Sie mit dem Sachverständigen vor Ort einen Termin, bei dem er das Haus hinsichtlich Bauschäden und -mängeln, Ausstattungsstandard und anderen relevanten Faktoren untersucht, um einen möglichst präzisen Wert zu ermitteln.

Grundlage für die Ermittlung des Verkehrswertes stellen § 194 Baugesetzbuch (§ 194 BauGB), die Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV) und andere Richtlinien dar. Das Gutachten selbst ist in der Regel rund 20 bis 30 Seiten lang und beinhaltet zusätzlich zu den Berechnungen auch umfangreiche Begründungen zur Wertermittlung.

Unabhängiger Gutachter bewertet Haus

Um den Wert Ihres Hauses genau zu bestimmen, sollten Sie den Verkehrswert Ihres Hauses von einem unabhängigen Sachverständigen oder Gutachter schätzen lassen.

Vorteile Nachteile
  • professionelle und fundierte Bewertung des Immobilienwertes
  • basiert auf bindenden rechtlichen Vorgaben
  • Ermittlung gemäß normierter Verfahren
  • hat in Form eines Vollgutachtens (Verkehrswertgutachten) auch vor Gericht Bestand
  • kostenpflichtig
  • nimmt mehr Zeit in Anspruch als eine Online-Bewertung

Übrigens: Die Sachverständigen der Heid Immobilienbewertung haben alle wichtigen Zertifizierungen von TÜV, Dekra, IHK und Co., um Ihnen ein unabhängiges und professionelles Gutachten zu garantieren, das allen rechtlichen Anforderungen entspricht. Zudem nehmen wir auch kurzfristige Aufträge entgegen. Für ein kostenloses Erstgespräch können Sie uns jederzeit unverbindlich kontaktieren.

Haus schätzen lassen: Welche Kosten fallen an?

Die Kosten, um ein Haus schätzen zu lassen, hängen maßgeblich davon ab, wo Sie die Bewertung durchführen lassen:

  • online: circa 60 Euro
    Die Online-Immobilienbewertung ist in der Regel kostenlos oder für einen sehr geringen Betrag (circa 60 Euro) erhältlich. Beachten Sie aber: Dabei handelt es sich nur um eine grobe Schätzung des Hauswerts, der vor Gericht oder Behörden keinen Bestand hat.
  • vollständiges Verkehrswertgutachten: circa 1.200–2.500 Euro
    Die Kosten für ein vollständiges Verkehrswertgutachten hängen normalerweise von verschiedenen Kriterien ab. Bei einfachen Grundstücken und Wohnimmobilien sollten Sie mit Preisen zwischen 1.200 und 2.500 Euro rechnen, um den Wert Ihrer Immobilie professionell schätzen zu lassen.
  • Kurzgutachten: circa 500–1.200 Euro
    Möchten Sie den Wert Ihres Hauses allein zu privaten Zwecken schätzen lassen, ist eine kostengünstigere Alternative ein sogenanntes Kurzgutachten. Hier sollten Sie Kosten ab circa 500 Euro einplanen.
  • Beleihungswertgutachten: Kosten nach Aufwand
    Den Beleihungswert benötigen Banken als Grundlage für die Vergabe von Krediten und Darlehen. Je nachdem, wie aufwendig die Ermittlung ist, können die Kosten für ein solches Gutachten unterschiedlich hoch ausfallen. Zertifizierte Gutachter verlangen rund 130 Euro pro Stunde.

Ein Tipp: Wenn Sie sich noch unsicher sind, welches Gutachten Sie benötigen, erfahren Sie in unserem Ratgeber, welches Immobiliengutachten das richtige für Sie ist.

Paar lässt Haus schätzen von Gutachter

Die Kosten für einen Gutachter, um Ihr Haus schätzen zu lassen, liegen bei etwa 130 Euro pro Stunde.

Haus bewerten lassen: Wann ist es sinnvoll?

Zwar müssen Sie bei einem Gutachten erst einmal mit zusätzlichen Kosten rechnen, allerdings gehen Sie damit sicher, eine präzise und realistische Schätzung des Wertes Ihrer Immobilie zu erhalten.

In den folgenden Fällen ist es beispielsweise sehr sinnvoll oder auch notwendig, Ihr Haus oder eine andere Immobilie von einem Gutachter bewerten zu lassen:

  • wenn Sie ein Haus kaufen oder verkaufen möchten
  • bei gerichtlichen Auseinandersetzungen
  • in Steuer- und Vermögensfragen bei Erbschaft, Schenkung oder Scheidung
  • bei Zwangsversteigerungen
  • beim Beleihen einer Immobilie
  • für private Zwecke, um die Höhe des Vermögens festzustellen

Welche Verfahren gibt es, um ein Haus schätzen zu lassen?

Der Preis einer Immobilie wird von einem professionellen Gutachter durch den Marktwert (Verkehrswert) ermittelt. Dafür bieten sich drei verschiedene Verfahren an:

  • Vergleichswertverfahren: Um das Haus zu bewerten, werden die erzielten Kaufpreise vergleichbarer Immobilien herangezogen. Daraus wird der Wert des zu schätzenden Hauses abgeleitet. Die wichtigsten Kriterien für den Vergleich sind Lage, Größe und Baujahr.
  • Sachwertverfahren: Dieses Verfahren berücksichtigt vor allem die bei der Herstellung angefallenen Baukosten. Dabei spielen insbesondere der Bodenwert und der Gebäudewert eine wichtige Rolle. Es wird vor allem für selbstgenutzte Immobilien angewandt.
  • Ertragswertverfahren: Hierbei leitet der Sachverständige den Wert aus den Mieterträgen einer Immobilie ab. Dabei werden Kriterien wie die Wohnfläche oder der Mietpreis/m² herangezogen. Dieses Verfahren kommt häufig bei Mietobjekten zum Einsatz.

Abhängig von der Art der Immobilie sowie ihres Marktumfeldes bietet sich ein bestimmtes Verfahren oder der Einsatz mehrerer Bewertungsverfahren an, um den Immobilienwert möglichst exakt zu bestimmen. Grundsätzlich sollte ein Gutachter aber mindestens zwei Verfahren anwenden, wenn er den Wert Ihrer Immobilie schätzt, um ein möglichst genaues Ergebnis zu erhalten.

Ein Tipp: Da jedes Verfahren sehr aufwendig ist und tiefe Marktkenntnisse verlangt, empfiehlt es sich, für die Wertermittlung einen zertifizierten Sachverständigen zu beauftragen. Von unseren Sachverständigen erhalten Sie deutschlandweit eine verlässliche Immobilienbewertung inklusive kostenlosem Erstgespräch zur Festpreisgarantie. Kontaktieren Sie uns einfach unverbindlich und kostenlos, um Ihre Immobilie professionell schätzen zu lassen.

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Welche Faktoren beeinflussen den Wert eines Hauses?

Es gibt eine Vielzahl an Faktoren, die den Wert eines Hauses entweder steigern oder mindern können. Nachfolgend finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Punkte, die einen Einfluss auf den Wert Ihres Hauses haben.

Lage & Umfeld

Welchen Wert ein Haus hat, hängt vor allem von seiner Lage und entsprechend von dem Angebot und der Nachfrage innerhalb dieser ab. Hierbei wird zwischen Makro- und Mikrolage unterschieden:

  • Makrolage: Sie betrachtet die allgemeine Umgebung, die Stadt und die Region, in der das Haus liegt. Sie schließt die überregionale Verkehrsanbindung, die politische Situation und die wirtschaftlichen sowie soziodemografischen Entwicklungen des Standorts mit ein. Liegt das Haus beispielsweise zentral in der Stadt, am Stadtrand oder auf dem Land? Gibt es ein kulturelles Angebot und Möglichkeiten der Freizeitgestaltung in der Nähe?
  • Mikrolage: Sie bezeichnet das direkte Wohnumfeld einer Immobilie und betrachtet insbesondere die nähere Umgebung des Objekts wie die angrenzenden Straßen, die Nachbarschaft und das Wohnviertel. Wie gut ist die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr? Sind Ärzte, Bildungseinrichtungen, Restaurants oder Einkaufsmöglichkeiten schnell zu erreichen? Wie verhält es sich mit der Luftemission und der Lärmbelästigung am Standort? Wie hoch ist die Kriminalitätsrate?

Je besser der Gutachter die Makro- und Mikrolage einer Immobilie einschätzt, desto genauer ist der ermittelte Immobilienwert.

Lage beim Haus bewerten

Wird ein Haus bewertet, stellt die Lage einen entscheidenden Faktor dar.

Wohnfläche

Neben der Lage ist bei der Immobilienschätzung insbesondere die Wohnfläche wichtig. Als Wohnfläche gelten die Flächen aller Räumlichkeiten Ihrer Immobilie. Dazu zählen auch die Flächen außerhalb der Immobilie, die ausschließlich zu ihr gehören.

Wie der Gutachter die Wohnfläche berechnen muss, um eine realistische Schätzung zu erzielen, regelt die Wohnflächenverordnung (WoFIV). Darin ist genau festgelegt, nach welchen Kriterien eine Fläche als Wohn- oder Nutzfläche gilt. Bereiche wie Balkon, Terrasse und Loggien werden beispielsweise in der Regel mit 25 Prozent ihrer Fläche zur Wohnfläche addiert.

Übrigens: Bei der Immobilienbewertung spielen neben der Fläche auch Räumlichkeiten, Raumaufteilung sowie die Deckenhöhe eine Rolle. Vor allem hohe Altbaudecken sind beliebt und steigern den Immobilienwert entsprechend.

Ausstattung

Bei der Bewertung eines Hauses berücksichtigt ein Gutachter auch dessen Ausstattung. Hierbei wird normalerweise zwischen einer einfachen, einer mittleren, einer gehobenen und einer luxuriösen Ausstattung unterschieden.

Bei der Kategorisierung der Ausstattung spielen zum Beispiel folgende Kriterien eine Rolle, wenn Sie Ihr Haus schätzen lassen:

  • Heizungsanlagen
  • Sanitäranlagen
  • Qualität der eingesetzten Baumaterialien
  • Bauweise und -ausführung
  • besondere Ausstattungsmerkmale wie Garten, Balkon, Aufzug oder Sauna

Zustand

Doch nicht nur die Ausstattung, auch der Zustand Ihrer Immobilie wirkt sich auf ihren Wert aus. Bei der Bewertung Ihres Hauses spielen Faktoren wie

  • Alter,
  • Erhaltungszustand,
  • Zeitpunkt der letzten Sanierung,
  • Energiestandard der Immobilie oder
  • ihr Modernisierungsgrad eine wichtige Rolle.

Hat ein Haus zum Beispiel feuchte Wände, gab es einen Schimmelbefall im Haus oder hat es eine schlechte Wärmedämmung, wirkt sich das negativ auf die Schätzung des Hauswertes aus. Durch Modernisierungsarbeiten und Ausbesserungen, zum Beispiel von Fenstern, Türen oder alten Leitungen, können Hauseigentümer die Energieeffizienz, die Lebensqualität im Haus und somit auch den Immobilienwert steigern.

Zustand beim Haus bewerten

Der Gutachter untersucht beim Ermitteln des Immobilienwerts auch den Zustand eines Hauses.

Angebot & Nachfrage

Auch aktuelle Marktbedingungen wirken sich entscheidend auf den Wert eines Hauses aus. Denn Immobilienpreise sind maßgeblich von Angebot und Nachfrage abhängig und unterliegen regionalen Schwankungen. Lassen Sie Ihr Haus schätzen, muss der Gutachter das unbedingt berücksichtigen.

Wichtig: Wenn die Nachfrage höher ist als das Angebot, spielen wertmindernde Objektmerkmale eine untergeordnete Rolle (zum Beispiel bei ungünstiger Lage, älterem Baujahr oder schlechterem Zustand). Bei einem Überangebot an Immobilien sind gute Objektmerkmale hingegen wichtiger, denn dann ist der Wettbewerb auf dem Markt hoch.

Weitere Faktoren

Neben diesen wichtigen Punkten haben auch weitere Aspekte Einfluss darauf, wie hoch ein Gutachter den Wert Ihres Hauses schätzt. Dazu zählen:

  • Art der Immobilie
  • Grundstücksgröße
  • Aufteilung des Objekts
  • Baujahr
  • Bauweise
  • Energieeffizienz
  • Verunreinigungen von Grund und Boden
  • rechtliche Rahmenbedingungen, wie beispielweise Denkmalschutz, Erbbaurecht, Wohnrecht oder Nießbrauch

Lassen Sie jetzt Ihr Haus professionell bewerten

Um eine realistische Schätzung des Werts Ihrer Immobilie zu erhalten, sollten Sie immer einen unabhängigen und seriösen Gutachter beauftragen. Er verfügt über umfassendes Fachwissen, Marktkenntnisse und die nötige Erfahrung, um eine realistische Wertermittlung Ihres Hauses durchzuführen.

Ein Tipp: Mit einem unserer zertifizierten und unabhängigen Sachverständigen der Heid Immobilienbewertung erhalten Sie ein seriöses Wertgutachten, das auf Wunsch auch vor Gericht und auf Behörden gültig ist. Nach einem kostenlosen Erstgespräch vereinbaren wir gemeinsam einen Fixpreis, in dessen Rahmen wir die Erstellung Ihres Gutachtens für Sie übernehmen.

Kontaktieren Sie uns einfach und vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch in einem unserer bundesweiten Sachverständigenbüros. Wir nehmen auch kurzfristige Aufträge an.

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Der Preis eines Gutachtens hängt vom Umfang und der Komplexität des Objektes ab. Neben der Wohn- und Grundfläche beeinflusst auch die Art der Immobilie (z.B. Wohn-, Geschäfts- oder Sonderimmobilie) die Kosten für das Gutachten. Die Auslagen für die Beschaffung von Dokumenten, die dem Besitzer nicht vorliegen, müssen ebenfalls berücksichtigt werden. Informieren Sie sich kostenlos und unverbindlich!


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